SLEEPING ENGINES:
FRÜHMORGENS BEIM BERGRENNEN MICKHAUSEN

Anders als die Jahre zuvor, war ich heuer deutlich vor dem Start vor Ort und habe eine noch tief und fest schlafende Motorwelt angetroffen. Entstanden ist “Sleeping Engines”, eine kurze Bildergeschichte, die vom für Mickhausen so typischen Miteinander von Kühen, Menschen und Maschinen erzählt. Viel Spaß!

Das Bergrennen Mickhausen ist Kult in der Region

Gefühlt seit Ewigkeiten wird der kleine Ort Mickhausen im Herzen des Naturparks Augsburg für ein Wochenende zum Ziel von Motorsportenthusiasten aus ganz Europa. Dann, im Oktober, pilgern bis zu 15.000 Zuschauer in das Dorf in meiner Nachbarschaft, um während des traditionellen Bergrennens die zahlreichen PS-Boliden beim Kampf um Bestzeiten anzufeuern. Dabei besonders legendär: Die enge und teils familiäre Verbindung der internationalen Motorsportszene mit den nur wenigen hundert Dorfbewohnern, die in ihren privaten Garagen und Höfen dann für zwei Tage all die Porsches, Ferraris und Co. samt ihren Crews, Wohnmobilen, Anhängern und Zelten beherbergen. Echte Freundschaften sind auf diese Weise über die Jahre entstanden. Unser Teamathlet Georg etwa, das Gesicht unserer Storykampagne #xettorama, ist seit jeher immer wieder bei derselben Familie zu Gast.

Von Menschen, Kühen und Maschinen

Zum diesjährigen Bergrennen habe ich es leider nicht geschafft. Zumindest nicht während der üblichen Trainings- und Rennzeiten. Jedoch war ich am ersten Tag frühmorgens im verregneten Fahrerlager unterwegs, um den speziellen Charakter dieses bunten Miteinanders von Pferdestärken, Kühen und Menschen mit der Kamera zu dokumentieren – als die allermeisten Autos (und Menschen) noch schliefen.
Hier meine kurze Bilderserie „Sleeping Engines“ dazu. Viel Spaß!

Autor & Fotograf: Markus

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