MARMOTA MAPS:
EIN BERG ALS BÜRO

„Wie toll ist es, wenn man sich denkt – das wäre ein super Produkt, und dann findet man raus – es gibt ganz viele Menschen, die das auch so sehen!“

Die Entstehung von Marmota Maps liest sich wie eine Bilderbuchgeschichte eines Start-Ups. Zuerst ist da die Leidenschaft: Berge und Skifahren. Daraus entsteht die zündende Idee. „Wie cool wäre es, eine Karte zu haben, auf der alle Skigebiete der Alpen drauf sind. Und da es die nicht gab, habe ich Lana gefragt, ob sie Bock darauf hätte“, so Stefan Spiegel, Gründungsmitglied von Marmota Maps.

Von der Landkarte zum breiten Produktportfolio

Seit 2015 arbeiten Lana Bragina und Stefan nun schon gemeinsam als Marmota Maps. Die Karte mit allen Skigebieten der Alpen war die Premiere ihres Start-Ups – zunächst finanziert durch Crowdfunding. Heute gibt es zahlreiche weitere Karten, Drucke, Spiele oder auch Kalender. Alle in dem unverkennbaren Marmota Maps Design, so dass nicht nur die Natur-, sondern auch die Grafikliebhaber Gefallen an den Produkten finden. Marmota Maps besteht mittlerweile aus mehreren festangestellten Mitarbeitern, Freelancern und einer eigenen Versandabteilung.

„Jeder Verkauf ist ein kleiner Kick“

Der Schritt in die Selbständigkeit war für die beiden Existenzgründer aber keine bewusst getroffene Entscheidung, sondern die logische Konsequenz aus dem Interesse der Kunden an dem Produkt. „Aber klar ist es ein sensationelles Gefühl, Sachen zu machen, die die Menschen interessieren. Jeder Verkauf ist ein kleiner Kick. Nicht (oder nicht nur) wegen des Geldes, sondern weil einem irgendein Fremder signalisiert – ich finde es cool, was ihr macht“, strahlt Stefan.

Der Traum: ein Berg als Büro

Dieses Gefühl beizubehalten und sich weiter selbst zu verwirklichen, ist das, was die beiden antreibt. Das Ziel: „Irgendwann soll das Unternehmen eine schöne Fabrik für neue Ideen sein – am besten in einem Büro, das aussieht wie ein riesiger Berg und direkt neben der Elbphilharmonie steht 😉“
Wenn das mal nicht ein Ziel ist, auf das es sich lohnt hinzuarbeiten! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg beim Verlassen der Normalroute.

Wer jetzt noch mehr über Marmota Maps und ihre Produkte erfahren möchte,
stöbert am besten auf ihrer Website unter marmotamaps.com/de/

Autorin: Petra

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