(M)EIN HERZENSPROJEKT

Mit der Plattform MACHER FÜR MORGEN hat proteco-CEO Markus Schaumlöffel (s)ein Herzensprojekt an den Start gebracht. Warum, erklärt er im Interview mit unserer Redaktion.

Für mehr Visionen und Leidenschaft

Redaktion: Glückwunsch, Markus! Zu Beginn des Jahres habt Ihr „MACHER FÜR MORGEN“ gestartet. Eine Plattform, auf der ab sofort regelmäßig Ideen, Projekte und Startups rund um Zukunftsthemen vorgestellt werden. Warum war Dir dieses neue Projekt so wichtig?

Markus: Dankeschön! Ich würde sogar sagen, es ist mir ein echtes Herzensprojekt. Denn ich finde, gerade angesichts der teils endlosen Zukunftsdebatten rund um Klimawandel, Nachhaltigkeit und Umweltschutz können wir viel von der Startup-Szene lernen.

Redaktion: Wie meinst Du das?

Markus: Startups verlieren keine Zeit. Weil sie längst den Markt hinter unseren Problemen erkannt und daraus für sich eine klare wirtschaftliche Vision entwickelt haben. Dazu werden nahezu alle mir bekannten Gründer von der persönlichen Leidenschaft getrieben, die Dinge ernsthaft zum Besseren zu wenden. Ich bin für mehr Visionen und Leidenschaft! Denn so fällt der Weg nach vorn leichter und man kann viel besser mit Rückschlägen umgehen.

„Das Unmögliche ist oft nur maximal die Hälfte des Ganzen.“ Mit dieser Einstellung und der Plattform MACHER FÜR MORGEN unterstützt proteco-CEO Markus Schaumlöffel Startups, die sich zukunftsrelevanten Themen verschrieben haben.

Die wirtschaftliche Perspektive ist entscheidend

Redaktion: Nenn` uns doch mal ein paar solcher „MACHER FÜR MORGEN“.

Markus: Da ist etwa das Startup, das nachhaltige Nahrungsproduzenten mit regionalen Abnehmern verknüpft, der Logistiker, der den lokalen Einzelhandel gegenüber dem weltweiten Onlinehandel stärken möchte und der Verpacker der auf Stroh statt Plastik setzt. Ich finde all diese Ansätze klasse. Weil sie zeigen, dass sich mit vormaligen „Müslithemen“ Geld verdienen lässt. Diese wirtschaftliche Perspektive ist entscheidend, wenn wir die wichtigen Zukunftsfragen in die Mitte unserer Gesellschaft rücken und rasch lösen wollen.

 

Inspirieren & vernetzen – das treibt uns an

Redaktion: Was ist Euer zentrales Anliegen?

Markus: Wir wollen zeigen, dass es für viele unserer teils bangen Fragestellungen schon heute echte Lösungen gibt. Oft sind die nur noch nicht bekannt genug. Mit unserer Plattform wollen wir helfen, das zu ändern. Unterstützt von Social Media und unserem Agenturnetzwerk mit über 3.500 Unternehmen in ganz Europa. Dadurch erhoffen wir uns neben wechselseitigen Inspirations- auch echte Vernetzungseffekte für „unsere“ Protagonisten – etwa im Sinne potenzieller Partner oder gar Investoren.

Alle Unternehmen sind eingeladen mitzumachen

Redaktion: Kann man Euch dabei irgendwie unterstützen?

Markus: Klar. Wir haben ein Partnermodell entwickelt, das natürlich gerne weiter wachsen darf. Aktuell konnten wir – quasi aus dem Stand – schon drei Unternehmen dafür begeistern. Zweimal Mittelstand, einmal Weltkonzern. Alle drei nutzen ihre Präsenz aktuell CSR-technisch. Manche auch, um zusätzlich ihre eigenen MACHER FÜR MORGEN zu finden – etwa als neue Mitarbeiter. Stichwort „Fachkräftemangel“. Überhaupt haben wir schon weit vor dem Lauch der Plattform unglaublich viel positive Resonanz für unsere Pläne erhalten. Für uns ein schöner Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind und nun in aller Ruhe unsere Pläne weiterverfolgen können, uns als Agentur und Unternehmen in diesem Bereich noch ganz anders zu engagieren. Aber dazu dann mehr, wenn es soweit ist.

Redaktion: Danke Dir für das Gespräch.

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